Mein Name ist Martina Blume, bin Jahrgang 1970 und lebe mit meinem Mann Ralf und meinen beiden Kindern (geboren 1995 und 1998)  in Niedersachsen in der Nähe von Hannover.


Bis zum Jahre 2004 verlief mein Leben ruhig und „normal" (was man allgemein als normal betrachtet). Dann begann eine Zeit, in der ich häufig über meine bzw. unsere Zukunft nachdachte. Mir wurde klar – durch verschiedene Ereignisse und Ergebnisse in meinem Leben – dass ich mir, gemeinsam mit meinem Mann und meinen Kindern, andere Qualitäten für unser Leben wünsche. Daraufhin fingen wir an, div. Seminare bei der CoachingAcademie in Bielefeld zu besuchen. Dort lernte ich unter Anderem die Methode der „Entstrickungen nach Craemer“ kennen. Mich faszinierte diese Methode sehr!

Nachdem 2008/2009 meine Freundin Bianca  eben diese Ausbildung zur Entstrickungstrainerin erfolgreich absolviert hatte, haben wir gemeinsam überlegt, wie wir Menschen in einer ähnlichen - auf unsere speziellen Fähigkeiten aufbauenden - Form unterstützen können, um sie in ihrer Entwicklung weiter zu bringen.


Wir entwickelten für uns eine spezielle Form der Aufstellung und haben sehr schnell durch die Reaktionen und Rückmeldungen unserer Klienten erfahren, dass unsere Aufstellungsmethode erfolgreich über das Übliche hinaus geht und das Leben unserer Klienten sich innerhalb kürzester Zeit überaus positiv veränderte. Selbst das Umfeld der Klienten veränderte sich (positiv!) und profitierte von der Aufstellung.


Im Jahr 2010/2011 haben wir, da auch wir ständig im Weiterentwicklungsprozess sind, die Ausbildung „Hellsehen, Hellhören, Hellfühlen“ bei Christa Bredl gemacht. Durch die Möglichkeiten, die sich uns durch diese Ausbildung bieten, können wir die Prozesse noch tiefgreifender begleiten.

Im Rückblick kann ich sagen, dass ich durch diese Arbeit zu meinen „Wurzeln“ zurück gefunden habe. Denn die Fähigkeit des Hellsehens und der Hellfühligkeit hatte ich schon als Kind und habe sie in meiner Jugend abgelegt und verdrängt. Jetzt ist es so, dass ich diese Fähigkeiten wieder entdeckt habe, mich zu ihnen bekenne, denn wir erfahren jedes Mal, dass es genau ohne diese Eigenschaften nicht so funktionieren würde und diese „durchschlagenden“ Erfolge gäbe.


Ich sehe meine Aufgabe darin, Menschen einen Stups zu geben, damit sie alleine weitergehen können. Anders würde ich es für mich auch nicht wünschen.